Die „Gospel singende Mickey Mouse“ auf Deutschland-Reise

von Thomas Waldherr

40 Jahre Bob Dylans 1981er-Tour: Als der Chronist sein erstes Dylan-Konzert sah, die Presse ungnädig und die Locations geschichtsträchtig waren und der Sänger am Kiosk Musik machte. Ein Rückblick.

Im Juli waren es 40 Jahre, dass Bob Dylan zum zweiten Mal Deutschland bereiste. Eckte er 1978 beim ersten Mal vor allem musikalisch an, so hatte er 1981 die höchst umstrittene Konversion zum Jesus-Jünger hinter sich. Das Publikumsinteresse war zwar weiterhin gegeben, aber der Ton der Medien war teilweise schneidend. Trotzdem spielte er großartige Musik und nahm einen jungen Dylan-Fan und ein paar gestandene Männer aus dem Mittelrheintal für sich ein.

1. Persönliche Erinnerungen: Mein erstes Dylan-Konzert

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich davon erfahren habe. Ich weiß aber noch genau, wie und mit wem ich diese Nachricht als erstes geteilt habe. Mein damaliger Englischlehrer war mit seiner Dylan-Begeisterung, die er auch im Unterricht miteinfließen ließ, mit Schuld daran, dass ich an Dylan dran blieb, auch wenn der jetzt plötzlich so christlich war. Ich hatte Dylan mit Desire kennengelernt, „Hard Rain“ im Fernsehen und „Renaldo & Clara“ und „The Last Waltz“ im Kino gesehen, „Street Legal“ und „Budokan“ gehört, dann kam „Slow Train Coming“, da war ja Mark Knopfler dabei, das fand ich damals musikalisch klasse.

Inhaltlich stöhnte ich auf wegen der vielen Jesus Songs. Also erklärte ich kurzerhand Jesus zur Frau und sang bei „I Believe In You“ und Precious Angel lauthals mit. Mit „Saved“ konnte ich dann noch weniger anfangen und das Mitsingen bei „Convenant Woman“ und „What Can I Do For You“ machte auch nur noch leidlich Spaß.

(Bob Dylan Konzertplakat für die Tour von 1981)

Und dann die Nachricht: Dylan spielt wieder in Deutschland! Die 1978er Konzerte waren für mich zu früh gekommen, jetzt aber wollte ich die Chance nutzen. Also zog ich in der großen Pause an die Glastür vor dem Lehrerzimmer, erwischte ihn und er wusste es schon. Gesagt, getan, wir würden zusammen hinfahren. Nach Mannheim. Am 18. Juli 1981. Am Nachmittag beim Treffen vor der Abfahrt hörten wir dann noch „Heart Of Mine“, das gerade als Singleauskopplung erschienen war, bevor das neue Album dann im August veröffentlicht wurde. Das hörte sich musikalisch besser an als „Saved“, war aber nicht so perfekt produziert wie die Songs von „Slow Train Coming“. Ab ging es ins Auto: Mein Englischlehrer, ein Freund von ihm, ein Kumpel von mir und los.

Mittlerweile war das Konzert – war es das Wetter, das zu geringe Zuschauerinteresse? – verlegt worden vom Mannheimer Rhein-Neckar-Stadion ins Eisstadion. Dort angekommen, standen wir gefühlt stundenlang davor, um uns gute Stehplätze sichern zu können. Drinnen angekommen, konnte man das Publikum richtig wahrnehmen. Eine Mischung aus Normalos, Hippies und US-Soldaten. Dazu mir unbekannte Gerüche, die sich aus Rauchschwaden speisten. Wow, das war spannend!

Irgendwann kam Dylan auf die Bühne. Sein Auftritt war souverän, wie ich fand. Ohne große Show. Er machte nur wenige Ansagen und predigte in keinerlei Weise. Und ob er in Bad Segeberg wirklich gesagt hat „Wer meine neuen Songs nicht mag ist vom Teufel besessen“ wie der RadioEins-Kollege sich erinnern will, ist höchst zweifelhaft: https://www.radioeins.de/programm/sendungen/radiodays/bob-dylan/beitraege/dylan-konzerte-in-der–bibelphase-.html

Bei Olof Björners Bob Talk-Mitschriften der Bad Segeberger Konzerte und aller anderen Deutschland-Konzerte ist dergleichen nicht zu finden:
https://www.bjorner.com/DSN06290%20-%201981%20Europe%20Summer%20Tour.htm#DSN06450

Es würde auch gar nicht passen. Solch ein Satz hätte Dylan im Konzert als frisch konvertierter 1979 gesagt, aber nicht mehr 1981, als er längst wieder alte Songs spielte.

Anyway, Bob spielte ein sehr schönes „I Believe In You“, bei „Mr. Tambourine Man“ war der Song „wieder voll da“, wie mein Englischlehrer bemerkte, und bei „Ballad Of A Thin Man“ überraschte Dylan mit einer wilden, ausladenden Gestik. Irgendwie strange.

Natürlich war bei „Like A Rolling Stone“ beste Stimmung und den Songs der Chorfrauen stand das Publikum relativ reserviert gegenüber. Bei „Heart Of Mine“ – kurz vor Ende des regulären Sets – stellte sich Bob ans E-Piano und ihm wurde ein Handtuch umgehängt. Mit „In The Garden“ – sorry ich habe keine wirkliche Erinnerung mehr an das Stück – schloss das Konzert erstmal. Und da waren wir schon bei 24 Songs!

Dann die Zugaben. Völlig strange dann auch hier der Beginn: Der Background-Chor singt gefühlt schon mal dreiviertel von „Blowin‘ In The Wind“, ehe Dylan nur mit dem Mikro wie ein Schlagersänger aus dem Bühnenhintergrund tritt. Uff, da mussten wir doch schlucken. Am Ende dann eine feine Version von „Knockin‘ On Heaven’s Door“ und die Stimmung war versöhnlich.

(Konzertticket für das Bob Dylan Konzert in Mannheim am 18. Juli 1981)

Ich war damals 17 Jahre alt und verstand vieles nicht. Wir Konzertfahrer waren nach Dylans Auftritt indes recht zufrieden, sahen ihn auf dem Weg der Besserung, auch wenn es Kritikpunkte gab. Aber insgesamt bestärkte es mich, weiterhin auf Dylan zu setzen. Auch wenn mich auf viele Jahre deswegen kaum einer verstand. Denn Dylan sollte in den 1980er Jahren seinen künstlerischen und kommerziellen Tiefpunkt erleben und als ein Mann von Gestern angesehen werden.

2. Das Presseecho: „Die Gospel singende Mickey Mouse“

Liest man die Rezensionen dieser 1981er Deutschland-Tour, Dylan spielte neben Mannheim noch zwei Konzerte in Bad Segeberg, eines auf der Loreley und zwei in der Münchner Olympiahalle, so stieß man sich damals am weltanschaulichen genauso wie am musikalischen. Während das Zuschauerinteresse – 20.000 insgesamt in Bad Segeberg, jeweils mehr als 10.000 auf der Loreley und in Mannheim, genauso viel jeweils in München, immer noch ordentlich war, war die Presse doch zusehends vergrätzt. Inmitten einer von politischen Auseinandersetzungen um Nachrüstung, Startbahnen, Atomanlagen und Waldsterben geprägten Zeit mit Friedensbewegung, Punks und autonomen Jugendbewegungen, war der zur politisch-subkulturellen Leitfigur auserkorene Singer-Songwriter weiter denn je entfernt, dieser falschen Rollenzuteilung zu entsprechen.

Im Gegenteil, er war in der Zwischenzeit zu einer evangelikalen Sekte übergelaufen und predigte anfangs Worte der Engstirnigkeit, der Borniertheit und der Bigotterie und spielte nur noch seine religiösen Lieder. Nun aber mischte er im Sommer 1981 bereits altes und neues Songmaterial und hatte das Predigen längst eingestellt. Er bewegte sich längst wieder weltlicherem Terrain zu. Doch die Presse ließ nicht locker.

„Es war die Begegnung mit dem Vertrauten. Aber das Vertraute kam in neuem und eher unangenehmem Kostüm. Schaurig schön sangen die vier Gospelsängerinnen, sie lieferten ein kitschiges Echo, die Band stolperte unentschieden zwischen Chorälen und Rockrhythmen hin und her. Doch manchmal ließ Bob Dylan seine schlecht aufgelegten Mitspieler schweigen, nahm die akustische Gitarre, die Mundharmonika und spielte die alten Lieder“. So bewertete die Wochenzeitung „Die Zeit“ die Musik der 1981er Tour. (Nr. 31/ 1981). Ein Artikel, der noch recht milde – man merkt dem Artikel die grundsätzliche Sympathie für den Verfasser an- mit dem Künstler umging. Auch wenn hier schon die Missverständnisse lauern.

Was sich aber hier und besonders in einem Text der Frankfurter Rundschau niederschlug, der in dem vernichtenden Urteil „Man braucht hier keine Gospel singende Mickey Mouse“ (Vgl. Siegfried Schmidt-Joos, My back pages: Idole und Freaks, Tod und Legende in der Popmusik, Berlin 2004 ,S. 374) gipfelte, war ein völliges Unverständnis der musikalischen Wurzeln Bob Dylans und der amerikanischen Populärkultur überhaupt. Aus einer angeblich linken Position heraus, macht man mal ganz schnell die afroamerikanische Gospelkultur, eine der wichtigen Säulen der Bürgerrechtsbewegung, lächerlich. Meinungsstark, aber keine Ahnung, sauber!

Oder man versuchte ihn ganz billig abzuschreiben wie „Die Neue“: „Das Denkmal bröckelt…Und Schulden müssen bezahlt werden“ (Vgl. Siegfried Schidt-Joos, ebenda).

Und das schon oben angemerkte, nicht der Wahrheit entsprechende Gerede, dass Dylan 1981 religiöse Äußerungen zwischen den Songs getätigt habe, hat sich mittlerweile leider verselbständigt und hält sich bis heute. Auch die Lübecker Nachrichten sind diesem Trugschluß verfallen: https://www.ln-online.de/Mehr/Bilder/Bilder-des-Tages/2020/7/Rocklegenden-auf-der-Freilichtbuehne-Bad-Segeberg .

Trotz der vorhandenen Born-Again-Relikte in Stimmung und Liedauswahl, war Bob Dylans Musik seinerzeit wirklich stark und das Zusammenspiel mit seiner Band und seinen Sängerinnen fantastisch. Folk-Rock mit Blues und Gospeleinschlag dargeboten von Musikern der Extraklasse. Schlagzeug-Legende Jim Keltner, Bassist Tim Drummond, Fred Tackett und Steve Ripley an den Gitarren – das war allererste Sahne. Die Sängerinnen Clydie King, Carolyn Dennis, Regina McCrary, Madelyn Quebec schufen starke Gospelatmosphäre.

„Weird Places“: Die Konzertstationen

Mit zu den Besonderheiten dieser deutschen Konzertreise gehörte auch wieder einmal mehr die Auswahl der Locations durch den Konzertveranstalter Fritz Rau. 1978 hatte er Dylan auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände der Nazis auftreten lassen und damit einen wichtigen musikalischen Eintrag ins bundesrepublikanische soziokulturelle Geschichtsbuch hinterlassen. Zu Bob Dylan sagte er damals: „Bob, wir haben deine Bühne gegenüber der Hitler-Tribüne aufgebaut und Achtzigtausend, zumeist Deutsche, haben Hitler den Rücken zugedreht und dir ihr Gesicht zugewandt“ (Vgl. Fritz Rau, 50 Jahre Backstage, Heidelberg 2005, Seite 71). Und dies nur wenige Tage nachdem Dylan beim Berliner Konzert von frustrierten Alt-Achtundsechzigern beschimpft und beworfen wurde.

Nun, 1981, führte Rau Dylan gleich an zwei Orte, die ganz eng mit der deutschen Volksseele verknüpft sind. Erst auf die Bad Segeberger Freilichtbühne, dann auf den Loreley-Felsen. In Folge der immer beliebteren Open-Air-Konzerte wurde auch die Bad Segeberger Anlage für Konzerte entdeckt. Und so auch Dylan hier eine Bühne bereitet.

Böse Ironie: Auch dies ist ein NS-Bauwerk. 1937 wurde sie als sogenannte „Feierstätte der Nordmark“ von Joseph Goebbels eingeweiht (Vgl. Wikipedia, Kalkbergstadion). Das in den 1950er Jahren die Karl May-Festspiel ihre Heimat fanden, hatte auch mit der damaligen Verfemung des Sachsen Karl Mays in der ehemaligen DDR zu tun. Man wollte Karl May in der Bundesrepublik eine Heimstatt geben. Die Verfemung Mays, der auch im Westen nicht unumstritten war, hatte mit dem durchaus als völkisch interpretierbaren Werk Mays zu tun, der die Deutschen zu „Indianer-Verstehern“ machte: „Auf sie konnte man den eigenen Antiamerikanismus, die antizivilisatorische Vorstellung einer a priori antidemokratischen Kultur, einer urtümlichen ‚Rassereinheit‘ und die Ablehnung des kolonisatorischen Kapitalismus als System des ‚raffenden‘, also jüdischen Kapitals ganz wunderbar projizieren“ (Vgl. literaturkritik.de, April 2012, Jan Süselbeck, „Urdeutsche Fantasien“).

(Kalkbergstadion, Bad Segeberg, Quelle: Wikimedia Commons)

Die Loreley ist ein 132m hoher Schieferfelsen im Mittelrheintal, das durch Clemens Brentanos Kunstmärchen „Lore Lay“ und Heinrich Heines Gedicht „Die Lore Ley“ – plus Vertonung durch Friedrich Silcher – sich für immer im romantischen deutschen Gemüt festgesetzt hat. So fest, dass die Nazis das vom Juden Heine geschriebene Gedicht nicht auf den Index zu setzen wagten, wie Adorno und Behrendson festgestellt haben (Vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Lore-Ley).

(Loreley, Quelle: Wikimedia Commons)

Und auch die sich hier befindliche Freilichtbühne ist ein Nazi-Bauwerk. Es war zwar schon vorher geplant, wurde aber von den Nationalsozialisten zur „NS-Feierstätte und Thingstätte“ umgewidmet bevor es 1934 bis 1939 erbaut wurde.

Und so spielte Dylan wieder an zwei Orten, die sowohl mythisch aufgeladen, als auch eine Verbindung zur NS-Vergangenheit hatten. Der Messias der Gegenkultur auf der Bühne, die sonst des Deutschen liebster Indianer im Kampf gegen die dunklen Seiten der Zivilisation beherbergt. Und eine der wichtigsten Stimmen der Freiheit auf dem Felsen, wo eine schöne Sirene angeblich mit ihrem Gesang die Schiffer ins Unglück stürzte.

Ich möchte hier schon die These wagen, dass Fritz Rau dieser Beziehungsreichtum der Spielstätten bewusst und die Auswahl aus diesen Gründen gewollt war. Er war ein politisch sehr reflektierter Mensch. Auf alle Fälle aber blieb die spezielle Atmosphäre dieser Stätten bei Dylan wohl nicht ohne Wirkung. Immer wieder hört man, dass er nach dem Loreley-Konzert Fritz Rau gefragt haben soll: „Fritz, where do you ever find such weird places?“

Da war die nächste Location fast schon langweilig. Das Mannheimer Eisstadion war 1939 tatsächlich für sportliche Zwecke gebaut worden. Die Münchner Olympiahalle dagegen ist ja Teil des Olympiaparks und wie das Olympiastadion aufgrund der geschwungenen, transparenten, zeltartigen Dachkonstruktion das Beispiel einer Architektur, die für das transparente, demokratische, wandelbare Deutschland steht. Bob Dylans 1981er Konzertreise war also auch eine Reise an die Schnittstelle von Architektur und Politik zwischen Autoritarismus und Demokratie in der Bundesrepublik.

4. Die Anekdote: Als Bob Dylan einmal am Kiosk spielte

Zum Schluss noch die Anekdote der Tour. Wir kommen zurück zur Loreley. Diese Geschichte hat mir der wunderbare deutsche Blues- und Folkmusiker Biber Herrmann erzählt. So soll sich 1981 rund um Dylans Konzert auf der Loreley in der Nähe von Bibers Heimatort Lorchhausen – ca. 15 Kilometer entfernt von der Loreley – folgendes zugetragen haben: Zwischen Kaub und Lorchhausen befindet sich am Rhein ein lang gezogener Parkplatz. Zu der Zeit gab es dort den Kiosk „Clemens“, wo sich gerne auch Touristen einfanden. Vor allem aber hielten sich fort ältere örtliche Winzer und Bauern auf. Ein alter Mann namens „Puthsie“ spielte dort immer Schifferklavier

Und so erzählt man sich noch heute, dass dort eines Tages Dylan und sein Roadmanager Station gemacht haben. Sie essen eine Wurst und trinken was. Natürlich kennen die Winzer und Bauern Dylan nicht. Aber als er bezahlt, fällt ihr Blick auf ein Konzertplakat auf dem Parkplatz. Mit Händen und Füßen machen sie ihm klar, dass er sein Geld wegstecken und seine Gitarre holen soll. Der Erzählung nach hat dies Dylan tatsächlich gemacht und mit der Gitarre Puthsie bei einem seiner Rheinlieder begleitet. Der angeblich so unnahbare Dylan spielt mitten unter Leuten, die ihn gar nicht kennen, deutsche Volksmusik. Zu schräg, um sich das auszudenken. Und wie Biber Herrmann richtigerweise sagt: Wenn es nur darum gegangen wäre, sich wichtig zu tun, dann hätten sie sich solch eine Geschichte mit Udo Jürgens oder einem anderen, den sie kennen ausgedacht. Denn auf der Loreley haben fast alle Großen schon gespielt.

Doch wie auch immer. Die 1981er Tour war musikalisch, von den Konzertlocations, von der Stimmung und von den Geschichten hinter der Tour eine außergewöhnliche Tour. Und für mich persönlich der Auftakt zu vielen, vielen Dylan-Konzerten.

Setlist Eisstadion, Mannheim, West Germany, 18 July 1981

01. Saved (Bob Dylan/Tim Drummond)

02. I Believe In You

03. Like A Rolling Stone

04. Till I Get It Right (Red Lane/Larry Henley)

05. Man Gave Names To All The Animals

06. Maggie’s Farm

07. Girl From The North Country

08. Ballad Of A Thin Man

09. We Just Disagree (Jim Krueger)

10. Shot Of Love

11. Forever Young

Carolyn Dennis: Walk Around Heaven All Day (Cassietta George)

12. The Times They Are A-Changin‘

13. Let’s Begin (Jim Webb)

14. Lenny Bruce

15. Slow Train

16. Mr. Tambourine Man

17. What Can I Do For You?

18. Solid Rock

19. Just Like A Woman

20. Saved By The Grace Of Your Love (Willie Smith/David Palmer)

21. Watered-Down Love

22. When You Gonna Wake Up

23. Heart Of Mine

24. In The Garden

Zugaben:

25. Blowin‘ In The Wind

26. It’s All Over Now, Baby Blue

27. Knockin‘ On Heaven’s Door

Bob Dylan, Mannheim, 18. Juli, „What Can I Do For You?“:

Einen 45-minütigen Mitschnitt von Mannheim gibt es hier:
https://alldylan.com/july-18-bob-dylan-live-in-west-germany-1981-45-m-video/

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