Bob Dylan und das Singer-Songwriter-Movement

von Richard Limbert

1972. Neil Young hat gerade seinen Song Heart of Gold veröffentlicht. Das Lied spielt im US-Radio rauf und runter, es ist ein Meilenstein der Folk- und Singer-Songwriter Musik. Eine sentimentale, erdige Ballade wie sie in den frühen 70er Jahren gefragt ist. Nur Bob Dylan hat etwas zu kritisieren. 1985 gibt er in einem Interview zu:

The only time it bothered me that someone sounded like me was when I was living in Phoenix, Arizona, in about ’72 and the big song at the time was „Heart of Gold“. I used to hate it when it came on the radio. I always liked Neil Young, but it bothered me every time I listened to „Heart of Gold.“ I think it was up at number one for a long time, and I’d say, „Shit, that’s me. If it sounds like me, it should as well be me.”

Hier fühlt Bob Dylan sich also imitiert. Obwohl Neil Youngs fragile Stimme über den balladesken Gitarrenakkorden schwebt, die Slide Gitarre poppig glitzert und im Hintergrund die soften Backgroundgesänge der Vertreter der neuen, confessional Songwriter James Taylor und Linda Ronstadt, zu hören sind. Vieles also, das nicht oder nur so halb zu Bob Dylan passt. Wieso positioniert sich Dylan zu Neil Youngs Heart of Gold so? Wie sieht Dylan sich im Geflecht der neuen Musiktrends rund um die Eagles, James Taylor und Joni Mitchell? Wie passt ein Dylan als Fan des urigen Country Blues und Hank Williams in die Welt der sentimentalen Singer-Songwriter?

(Bob Dylan im Songwriting Prozess bei Aufnahmesessions zu „Blood on the Tracks“, Quelle: SONY MUSIC)

Was ist ein Singer-Songwriter?

Der Singer-Songwriter Typus ist alt. Kitharöden waren im antiken Griechenland bereits Sänger, die sich selbst auf ihrem Zupfinstrument begleiteten. Im Mittelalter haben wir dann den Minnesänger der höfischen Kultur und auch in den folgenden Jahrhunderten begegnet uns der Grundytpus des Singer-Songwriter immer wieder als Gegensatz zum genialen Komponisten, der die Töne setzt die Lakaien-artige Musiker umzusetzen haben. Der Begriff Singer-Songwriter wird im englischsprachigen Raum bereits (wenn auch in seltenen Fällen) in den 1870er Jahren gebraucht. Doch wirklich als Topos, der auch eine eigene musikalische Stilistik hat, kommt er erst nach dem Zweiten Weltkrieg in die Musikwelt. Das Folk-Revival der 60er Jahre gibt dem ganzen noch einen wesentlich stärkeren Drall und trotzdem: ganz pragmatisch sagt es 2016 der Englisch- und Literaturprofessor David R. Shumway in seinem Text The emergence of the singer-songwriter:

„Bob Dylan who helped to create the conditions for [the singer-songwriters] immersion, was not himself called a singer-songwriter in 1968, and he did not produce an album that fit the label until Blood on the Tracks in 1974.“1

Kurios, oder? Dylan, der selbst als einer der einflussreichsten Songwriter des 20. Jahrhunderts gilt, ist als klassischer Singer-Songwriter eher am Rande und als etwas zu spät gekommen zu nennen? Was hat es überhaupt mit dem Singer-Songwriter Topos auf sich? Was ist der confessional Songwriter der frühen 70er Jahre?

Um diese Frage zu beantworten muss man in die gesellschaftlichen Umstände der 60er Jahre blicken. Die späten 60er Jahre in den USA waren vor allem geprägt durch politische Unruhen, in denen große Teile der Baby Boomer-Generation einen gesellschaftlichen Umsturz wollten. Der Krieg in Vietnam, konservative Strukturen in Politik und Bildung, Alltagsrassismus und -sexismus waren die Themen im Fokus. Die Welle der Revolution nahm in der gesamten westlichen Welt große Teile der öffentlichen Wahrnehmung ein. Bob Dylan spielt hier eine große Rolle. Er ist Teil derer, die die alte Musik der gesellschaftlichen Unterklasse mit neuen Beatnik-Texten und aktuellen sozialen Inhalten füllen. Er gibt der Folk Music einen neuen Sinn, entdeckt ihre soziale Sprengkraft, macht sie aktuell. Doch schon Ende der 60er Jahre werden die Grenzen zwischen Rock und Folk immer schwerer zu definieren. Das Persönliche, Introspektive rückt in den Vordergrund. Natürlich war auch das immer schon Teil der klassischen Folk Music, aber nicht ihr Fokus. Klar: auch Dylan schreibt Lieder, wie It’s All Over Now Baby Blue und Boots of Spanish Leather, die herzzerreißende Balladen voller Introspektion sind. Doch Dylan kommt voll und ganz aus einer Tradition der Neo-Ethniks. Der Art Musiker, die alte, möglichst authentische Stile nicht nur liebten, sondern auch möglichst nah imitieren wollten. Die Folk-Bibeln, die Liedersammlungen, die Enzyklopädien der alten Songs kannte Bob Dylan. Und das zeigte er auch. Er coverte gerne alte Volkslieder wie Baby Let Me Follow You Down, House of the Rising Son und The Cuckoo is a Pretty Bird. Es gab zwar auch immer Grenzgänger, die sich eher so la la mit den alten Folksongs auskannten, wie Simon & Garfunkel, aber noch Mitte der 60er Jahre führte als Singer-Songwriter kein Weg um die alten Folksongs herum.

Richtungswechsel für die breite Masse

Doch die klaren stilistischen Bahnen wurden schnell verlassen. Im Juli 1965 schließt Dylan bei seinem Auftritt auf dem Newport Folk Festival die E-Gitarre an und zeigt seine Liebe zur Rockmusik. Folk-Rock entstand ebenfalls zu dieser Zeit, doch die Melange aus Rock und Folk hatte kaum Einfluss auf die Singer-Songwriter. Die Singer-Songwriter der neueren Generation kamen von außen, außerhalb des Rock und außerhalb des Folk. Randy Newman veröffentlichte 1968 sein Debütalbum, er kam aus der Filmmusik und hat sich als Songwriter für Mainstream Popsänger seine Brötchen verdient. Leonard Cohen hat bereits großen Erfolg mit seinem 1967 erschienen Debütalbum Songs of Leonard Cohen. Er kommt aus der Welt der Literaten, hat es vorher als Autor versucht. James Taylor und Joni Mitchell haben nur peripher etwas mit klassischem Folk am Hut. Zumindest zeigen sie nur wenig davon in ihrem Werk. Wie kommt es zu so einer Wandlung? Die Folgen der revolutionären späten 60er Jahre sind vielseitig. Einmal wurde die Zeit der Revolution von der Generation der Baby Boomer im Nachhinein verschieden interpretiert. Die einen sahen die Revolution in den frühen 70ern als gescheitert an und gingen mit einer umso stärkeren Jetzt-erst-Recht-Haltung an die neuen politischen Themen. Politische Radikalisierung in den 70er Jahren hat man beispielsweise in der BRD nicht nur an Gruppen wie der RAF beobachten können, sondern auch ganz musikalisch. Genres wie Punk entwickelten sich erst im Kontext dieser neuen politischen Linken der frühen 70er Jahre. Andere gingen den gegensätzlichen Weg: Man zog sich zurück ins Private. Die Revolution der jungen Generation wurde in kleine, machbare Schritte aufgeteilt. Man gab sich zufrieden mit den kleinen Errungenschaften der letzten Jahre. Das Ende der Segregation in den USA, stärkeres Umweltbewusstsein und andere wichtige Ziele wurden ja durch den Druck von Außen politisch umgesetzt. Und auch die Probleme wurden von großen, weltumspannenden Problemen auf kleine, private Probleme übersetzt. Diese Transformation zeigt sich eben auch musikalisch: anstatt eines großen Rückgriffs in die US-amerikanische Vergangenheit und der Bogen zu afroamerikanischer Kultur, bäuerlichem Leben im 19. Jahrhundert und der Arbeiterbewegung, will der neuer Singer-Songwriter persönlich werden, biographische Geschichten erzählen. Der Topos des confessional Singer-Songwriter, der das Genre bis heute prägt, war geboren.

Vor alle, aber erweitert sich der Musikmarkt. Die Subkulturen der 60er Jahre werden zu den Mainstreamkulturen der 70er Jahre. Die Plattenverkäufe von Bob Dylan, Elvis Presley und Simon & Garfunkel steigen in ungeahnte Höhen. Die großen Mengen an Hörer wollen keine Vorlesung in Amerikanischer Geschichte, in Philosophie oder Gesellschaftswissenschaft. Kleine Nuancen haben keinen Platz im großen Musikmarkt. Die Leute wollen keine alten Folk-Songs, sie wollen schöne, alternative Musik mit Persönlichkeit. Das war’s. Und das bekommen sie auch. Bob Dylan als Botschafter der neuen, jungen, frischen Welt: gerne: Bob Dylan als Fan von Blues, und urigem Country? Bitte nicht. Hier hat Dylan schon früher den Absprung gemacht und sich immer tiefer in die Welt der erdigen Folk gegraben und Aufnahmen in Nashville mit klassischer Country-Musik angezettelt.

Punk und Biedermeier – Die Revolution im Kleinen

Aber Politik ist trotzdem nicht wegzukriegen und wird weiter von den Musikern thematisiert.

(Cover von Joni Mitchells Album „Blue“ von 1971, Quelle: Reprise Records)

Auch der Feminismus wandelt sich. Auf der einen Seite gab es eher die radikaleren Feminist*innen der 70er Jahre, aber auf der anderen Seite auch einen Rückzug in die häuslichen Probleme des Alltags im Leben einer Frau. Musiker und Musikerinnen wie James Taylor und Joni Mitchell zeigen genau diese Wandlung. Besonders Joni Mitchell, die mit ihrem Album Blue 1971 mit ihren persönlichen, intimen und autobiographischen Texten große Erfolge erzielen konnte war hier einflussreich. Sie las Texte von stilistisch ähnlichen Autorinnen wie Sylvia Plath und Anne Sexton und überträgt einen Alltagsfeminismus in ihre Musik. Das Zwischenspiel aus Persönlichem und Politischem, was dieses Genre nun prägte, zeigt Shumway besonders plastisch:

„And with Plath and Sexton these, the fusion of personal revelation and social critique was much more widely perceived. These poems were commonly understood as feminist statements by 1970, and this connection leads us to reconsider the question of whether the emergence of the singer-songwriter represented a retreat from politics or social concerns. While the new genre clearly represents a change in focus and in attitude from public confrontation and anger to personal struggle and reflective sadness, it does not retail a rejection of social concerns.“2

Der Weg ins Autobiographische ist auch soweit inhärent politisch, als das das Politische im Alltäglichen gefunden wurde. James Taylor schreibt in Fire & Rain über seine Drogensucht, Leonard Cohen über die Freuden der platonischen Beziehung zu Frauen. All das bildet eben das Private und Politische ab.

Country Pie und Simple Twist of Fate – Bob Dylan zwischen Country und confessional Singer-Songwriter

Bob Dylan steht dieser neuen stilistischen Entwicklung wechselhaft gegenüber. Wie Shumway ganz richtig diagnostiziert, ist Dylan als einer der Urväter genau dieser Bewegung zu nennen. Aber Folk und Singer-Songwriter müssen eben nicht immer wie bei Dylan vereint sein.

Vorerst war Bob Dylan schon nicht wirklich bei der Bewegung Richtung Psychedelic Rock und -Folk Mitte und Ende der 60er Jahre dabei. Blonde on Blonde von 1966 hat leichte Psychedelic Folk-Anklänge und seine Liveauftritte auf der 1966er Welttournee gehen schon stärker in Richtung Psychedelic Folk, aber Bob Dylan ist eben kein klassischer Hippie im Blumenkleid. Dylan sucht vor allem seit seinem Rückzug von der Livemusik das Heimische, Erdige, Ehrliche. Nach langer Pause bringt er Dezember 1967 ein beinahe schockierend rudimentären Folk-Album John Wesley Harding heraus. In seinem Buch Hotel California über die Singer-Songwriter der US-Westküste beschreibt es Autor Barney Hoskyns treffend:

„When Bob Dylan’s John Wesley Harding appeared early in 1968, its sparse Nashville sound and biblical imagery confirmed its apparent retreat from the exploding plastic counterculture.“3

Zusammen mit den Byrds und The Band beschreitet Dylan den Country-Rock Pfad den später auch die großen Kracher der frühen 70er wie die Eagles und Lynyrd Skynyrd gehen sollten. Und noch krasser: Dylans 1969er Album Nashville Skyline. Hier packt Bob Dylan das komplette Country-Paket aus und singt klassische Country-Songs aus der eigenen Feder wie Country Pie. Als einer der ersten intellektuellen Songwriter der Ostküste nimmt er in der Country-Hochburg Nashville auf, was die Stadt für Nachfolger wie Joan Baez öffnet.

Mit New Morning brachte Bob Dylan da 1970 schon eher ein Album mit low profile heraus. Die Titel sind teilweise etwas Country-mäßig angehaucht aber ein bisschen kommt auch der confessional Singer-Songwriter durch. Bei Titeln wie If Not For You und The Man in Me geht es ja wirklich um sentimentale Introspektion und Erkennung eigener Fehler. Doch Dylan ist dem einfachen Aussprechen der eigenen Befindlichkeit wahrscheinlich auch kritisch gegenüber eingestellt. So wirft Hoskyns zum Beispiel die These auf, dass sein musikalisch fragwürdiges Album Self Portrait vom 1970 genau diese Bewegung mokiert:

„Typically, Dylan himself mocked the school of introspection by releasing an album called Self-Portrait (1970). It consisted almost entirely of covers of other people’s songs, many mawkishly sentimental.“4

Aber so einfach ist das Thema nicht vom Tisch zu wischen. Auch in der erdigsten Country-Musik gibt es viel Introspektion und Sentimentalität. Ja, es ist sogar eines der typischen Merkmale des Country. Sind die Liebeslieder Hank Williams‘ und die süße Instrumentierung im High and lonesome Sound nicht ganz genau das, was man vom confessional Songwriter erwartet? Und so ist es kein Wunder, dass Bob Dylan auch den Weg zu einem Album findet, das spätere Experten als Album bewerten, dass das Label Singer-Songwriter verdient. Mit Blood in the Tracks von 1974 beschreibt Dylan beinahe schon in einem Konzeptalbum die Hochs und Tiefs einer Liebesbeziehung. Höchstwahrscheinlich stark inspiriert von seiner damals bröckelnden Ehe zu Sara Dylan. Simple Twist of Fate, Buckets of Rain und andere Titel sind ganz ironiefreie Liebeslieder mit spannenden Wendungen und einem Finger in der Wunde. Die Gitarre spielt offen, sanglich und mit viel Hall dekoriert. Dylan flüstert zuteil in seinem Gesang und die Gitarren glitzern. Dieses Album ist vielleicht Bob Dylan klassisch schönstes Album. Und es bringt Dylan ganz in die Welt der neuen Singer-Songwriter.

(Cover von Bob Dylans Singer-Songwriter Album „Blood on the Tracks“ von 1975, Quelle: Columbia Records)

Country, Folk oder Singer-Songwriter?

Doch die Frage bleibt: Was macht Dylan so neidisch auf Neil Youngs Hit Heart of Gold? Neil Young ist eine spannende Figur. Schon früh war er zwar auf der Seite der Hippie Songwriter wie Crosby, Stills und Nash, spielte auf Woodstock und war auf Aufnahmen von Protestsongs wie For What It’s Worth zu hören, aber seine Nähe zur LA Szene machte ihn auch affin für Country. Neil Young experimentierte gerne. Er selbst sagte, dass der Hit um Heart of Gold herum ihn in die Mitte der Straße brachte, ihn zum Mainstream werden ließen. Doch er fühle sich im Straßengraben meistens wohler und tendierte auch später immer zur alternativen Musik. Das Album Harvest, auf dem Heart of Gold erschien ist ein ziemliches Country-Album. Teile der Aufnahmen entstanden wortwörtlich in einer Scheune. Und das hört man. Neil Young fand sich sehr schnell in der Welt der neuen, confessional Singer-Songwriter wieder aber er hätte auch andere Wege beschreiten können. Und genau hier liegt der Kern des ganzen: stilistisch sind sich Country, Folk und Singer-Songwriter Musik oft so nahe, dass eine Differenzierung im Groben schwer ist. Und Dylan sah hier die Konkurrenz in Neil Youngs Musik eher in ihrer Wandelbarkeit, die Dylans eigener Wandelbarkeit ähnelte. Dylan fühlte sich nicht imitiert von Joni Mitchell oder James Taylor.

An sich mussten klassische Folk-Musiker im Laufe der 70er Jahre gucken wo sie blieben. Durchgesetzt haben sich ab Anfang der 70er Jahre wandelbare Musiker wie Paul Simon. Der war schon in den 60er Jahren mit Simon & Garfunkel eher so halb ein echter Folkie und war damals schon sehr introspektiv und weniger politisch. Paul Simon ist aber ein hervorragender Stilistiker und absoluter Perfektionist. Außerdem kommt Simon aus einem extrem musikalischen Elternhaus, sein Vater war professioneller Musiker. Käme der Folk-Boom Anfang der 60er Jahre nicht um die Ecke, er hätte sich jedem Stil anpassen können. Als einer von wenigen konnte höchstens Don McLean als typischer Folk-Musiker noch Anfang der 70er Jahre Erfolge feiern. McLean ist ein wenig ein zu spät geborener und hat gerade noch die letzten Ausläufer des Folk-Revivals erleben können indem er 1970 sein Debütalbum veröffentlichte. Er war als klassischer Folkie auf Pete Seegers Clearwater Ship angestellt und verdiente sich seine Sporen in Greenwich Village/New York und LA. Aber sein Hit American Pie war einfach genug un-traditionalistisch und abstrakt um ein moderner Schlager zu werden. Sein anderer Hit, Vincent über das Leben Vincent van Goghs, ist ziemlich introspektiv und passt durchaus ins neue Songwriter Genre. Andere, wie die Eagles und Jackson Browne steigen auf den Country-Rock Zug auf.

Anfang der 70er Jahre hat sich im Musikmarkt der USA – durch die 60er Jahre angestoßen – also viel verändert. Und während Peter, Paul und Mary und Phil Ochs schnell untergehen, gewinnen die Musiker die sich stilistisch flexibler zeigen. Bob Dylan ist spätestens ab 1974 einer von ihnen. Und wie heißt es so passend im von Dylan neu interpretierten Sprichwort: A rolling stone gathers no moss.

1Shumway, David R.: „The emergence of the singer-songwriter“, in: The Cambridge Companion to the Singer-Songwriter (2016), S.11-20, S.11.

2Ebd., S.17.

3Hoskyns, Barney: Hotel California. Singer-Songwriters and Cocaine Cowboys in the LA Canyons, 1967-1976, (Harper Perenial), London 2006, S. 61.

4Ebd., S.113.

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