
Pat Carter:
Hey Bob, I hear you’re 85
How does it feel to be alive?
In a country that has finally arrived on the other side of 1775
Rüdiger Dannemann:
„Auch wenn und gerade weil das schwer ist in unserer ‚Political World‘, wünsche ich auf dem langen Marsch Richtung Befreiung Courage, aufrechten Gang, Standfestigkeit
„may you always (or MOST OF THE TIME) courageous, stand upright and be strong ( But sometimes WATCHING THE RIVER FLOW)“

David Lübke:
Happy Birthday, Bob!
Meine Eltern hatten mir zu irgendeinem Weihnachten die CD-Box mit Dylans acht ersten Alben gekauft (the original mono recordings), nachdem ich in der Schule durch meinen Musiklehrer ein paar von seinen Songs kennengelernt hatte. War bestimmt nicht billig… Bei diesen Alben war viel Großartiges dabei: The times they are a-changing, blonde und blonde… viele spätere Favorites von mir. Mittlerweile habe ich Bob auch schon ein paar mal live gesehen. Viele beschweren sich ja, man würde seine Songs nicht erkennen, wenn er sie live singt. Ich finde, es ist ein Zeugnis eines freien Geistes, sich nicht wiederholen zu wollen, sondern sich in die Momente – auch auf der Bühne – kopfüber und mit vollem Risiko hineinzustürzen! Es gibt schlechte Handyvideos auf YouTube die Fans bei seinen Konzerten gefilmt haben. Manche dieser Aufnahmen hör ich lieber als die Studioversionen, weil da magische Momente eingefangen wurden die pure Freiheit versprühen. Neben seinem unverwechselbaren Songwriting ist diese „Freiheit“ wohl das inspirierendste an Bob Dylan für mich.
